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Schwind stellt AMARIS zur DOG vor

Schaut man auf die technischen Kennzahlen, erinnert man sich unweigerlich an den Kauf seines letzten Computers: Schneller, kleiner, feiner. Neben dem Kennzahlenrausch scheint vor allem die dynamische Cyclotorsionskorrektur des schnellen Flying-Spot-Lasers von Bedeutung.

Flying-Spot-Laser werden seit Ende der neunziger Jahre eingesetzt.
Gegenüber großen Broadbeam- Lasern tragen Flying-Spot-Laser die Hornhaut nicht flächig sondern punktweise ab. Dies hat drei Vorteile. Sie ermöglichen beliebige, nicht symmetrische Abtragungsprofile. Der Gewebeabtrag ist schonender. Die Lasereinheiten können kleiner und wirtschaftlicher produziert werden.

Flying-Spot-Laser benötigen jedoch eine ausgeklügelte Steuerung, damit das Ergebnis aus vielen kleinen „Schüssen“ die angestrebte glatte Oberfläche ergibt. Reichte bei Broadbeam- Lasern ein passives Eyetracking, um die negativen Einflüssen von Augenbewegungen auszuschalten, muss bei einem Flying Spot Laser jeder Schuss an der richtigen Stelle sitzen. Die ersten Flying Spot Laser arbeiteten mit einer sehr einfachen und langsamen Nachführung (aktives Eyetracking). Das Ergebnis waren eher Golfball ähnliche Oberflächen. Manche Ärzte fixierten deshalb das Auge mit einem Saugring während der gesamten Operation. Die Cyclotorsionskorrektur ist nach der Iriserkennung die neuste, technische Perfektionsstufe seit Einführung der ersten Flying Spotlaser vor zehn Jahren, um diese negativen Effekte auszuschalten.

Mit der Markteinführung zur DOG in Berlin scheint Schwind vor allem staatlich finanzierte Universitätskliniken anzusprechen. Eine FDA Zulassung wäre aus Verbrauchersicht wünschenswert.

 

Schwind AMARIS mit dynamischer Cyclotorsionskorrektur
 
 
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